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    Learn German > German lessons and exercises > German test #63272
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    Für viele Berliner Schüler ist der erste Ferientag auch der erste Arbeitstag. Sie verteilen Prospekte, geben Nachhilfe und arbeiten als Möbelpacker. (simple restriction) wird es für Jugendliche immer schwerer, einen Ferienjob zu bekommen. sieht man bei großen Firmen immer weniger Schüler. Dort einen Job zu bekommen, ist Glückssache. Die meisten Jobangebote kommen aus dem privaten Bereich. Sehr gefragt sind jetzt Möbelpacker, Babysitter und Haushaltshilfen. dürfen Schüler nicht glauben, dass jeder diese Nebenjobs übernehmen kann! In Berlin wenden sich Schüler, die ihr Taschengeld aufbessern möchten, an Jobbörsen im Internet sie finden Angebote in Zeitungen und Magazinen. Sie können (plus fort que 'auch') direkt bei Unternehmen nachfragen. Glück haben angehende Jobber beim Fast-Food-Konzern McDonald's. Die Bezahlung ist nicht schlecht. Wer Lust hat, soll sich direkt bei einer Filiale melden. hat man bei Burger King kein Interesse an Schülerjobs. Die Firma für Werbeprospekte Reklame Beckmann engagiert keine Schüler mehr. Ähnlich sieht es bei der Karstadt Quelle AG aus, sie müssen zur Zeit sparen. die Supermärkte der Kaiser's Tengelmann AG vergeben keine Ferienjobs. Für die Firmen ist die Beschäftigung von Schülern meistens unattraktiv, die Jugendlichen nur für kurze Zeit bleiben. So stellt zum Beispiel Ikea Schüler ein, nur für lange Zeit. sind viele Jugendliche enttäuscht, weil sie denken, dass ihnen wichtige Erfahrungen in der Arbeitswelt fehlen werden. Die aktuelle Situation ist also schlecht. Aber die Schüler sollten nicht jede Arbeit akzeptieren. Es lohnt sich nicht immer! Die Jugendlichen sollten sich vorher informieren, ihre Rechte kennen und dann, wenn möglich, selbstsicher auftreten. gerade noch unerfahrene Schüler würden häufig von Arbeitgebern ausgenutzt. Mit 15 Jahren können Schüler bis zu acht Stunden am Tag arbeiten, vorher dürfen sie nur leichte Jobs übernehmen, wie Babysitten oder Prospekte verteilen. Der Verdienst für die kleinen Nebenjobs liegt in der Regel zwischen 5 und 12 Euro netto. Als Tipp gilt Blut spenden – das machen viele schon längst auch außerhalb der Ferien.







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