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    Women at work


    Die Stunde der Frauen ist noch nicht gekommen !



    das Geschlecht (er)
    benutzen
    bezeichnen
    die Ungleichbehandlung
    der Lohn (¨e)
    das Gehalt (¨er)
    im Vergleich zu
    vor allem

    sich durch|setzen
    es geschafft haben
    => Es ist ihm / ihr gelungen.
    der Ehrgeiz
    zu etwas (datif) gehören

    der Lebenslauf
    die Geschäftsleitung
    die Fortbildung
    die Einstellung
    jemanden einstellen
    die Ausnahme
    dem Artikel zufolge
    fest|stellen
    eine Familie gründen
    möglich

    besetzt sein
    eine Tatsache betonen
    der Vertrieb
    an etwas liegen
    bekämpfen

    allerdings = dennoch
    wahrscheinlich
    deshalb
    tatsächlich = in der Tat
    eigentlich
    außerdem
    Sie ist nämlich......






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    1. Das Wort „Frauendiskriminierung” wird heute sehr oft benutzt. Es bezeichnet die Ungleichbehandlung von Frauen im Vergleich zu Männern in unserer Gesellschaft, in der Arbeitswelt.

    2. Männer und Frauen bei gleicher Kompetenz und Qualifikation unterschiedlich bezahlt. Männer bekommen in der Regel ein besseres Gehalt. Natürlich ist es nicht immer der Fall.

    3. So berichtet ein kürzlich in 'Der Spiegel' erschienener Artikel von dem Lebenslauf einer jungen deutschen Frau, die es geschafft hat, sich beruflich durchzusetzen, sie eine Frau ist.

    4. Sie zur deutschen Geschäftsleitung von Microsoft.

    5. Als Kind wollte A. Gifford Stewardess werden.

    6. ist es ein typischer Berufswunsch bei jungen Mädchen.

    7. ihr Vater dagegen.

    8. er mehr Ehrgeiz für seine Tochter.

    9. Vielleicht hat A. G. studiert, wurde dann Vertriebsleiterin, um nach einer Fortbildung an einer französischen Universität in Frankreich von Microsoft eingestellt zu werden.

    10. Sie betont die Tatsache, dass bei ihrer Einstellung nur ihre Kompetenzen eine Rolle gespielt haben. , wurde sie also wegen ihres Geschlechts nicht diskriminiert.

    11. es ihr gelungen, neben ihrer beruflichen Karriere eine Familie zu gründen.

    12. Es scheint also möglich zu sein, als Mutter Karriere zu machen. der Autor des Artikels fest, dass solche Beispiele noch Ausnahmen darstellen.

    13. sieht anders aus: nur 2.5 Prozent der Chefposten sind in Deutschland von Frauen besetzt.

    14. Und Frauen, die haben, arbeiten dem Artikel zufolge im Vertrieb oder im Einkauf.

    15. Man fragen, woran eine solche Diskriminierung liegt und wie man sie bekämpfen kann.









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